18.07.2019

Der Teamchef greift wieder ins Lenkrad!

Der VLN-Gesamtsieger und fünffache DTC-Champion Guido Thierfelder wird beim der nächsten Rennen der Deutscher NAVC Rundstreckenmeisterschaft am 3. August 2019 am Nürburgring zusammen mit Arno Dahm das Steuer des Homa Pumpenfabrik GmbH Peugeot 207 Turbo übernehmen.

Der gelbe 207 Turbo machte nach langer Pause und vielen Umbauarbeiten Ende Juni seinen ersten Rollout und absolvierte diesen fehlerfrei. Nun soll der Wagen seinen ersten Test unter Wettbewerbsbedingungen absolvieren.

Auch unsere Stammfahrer Florian Bartl mit seinem Citroën AX und Bertold Bartl auf seinem Opel Kadett GT/E sind natürlich auch wieder mit von der Partie. Rückkehrer Lars Langenbach tritt nicht mehr mit seinem weißen Peugeot 207 Sport an. Er wechselt wieder auf seinen Citroen Saxo zurück.

30.06.2019

Höhen und Tiefen für ETH Tuning am Nürburgring

Die zweite Veranstaltung der NAVC Rundstreckenmeisterschaft hielt für das Team ETH Tuning Höhen und Tiefen bereit. Während Berthold Bartl in seiner Klasse alle Rennen für sich entscheiden konnte, musste Florian Bartl im Kampf um die Titelverteidigung einen herben Rückschlag hinnehmen.

Der Nürburgring erwartete die Teilnehmer der NAVC Rundstreckenmeisterschaft mit perfekten Bedingungen. Für das Team ETH Tuning aus Troisdorf gingen Berthold Bartl in der Klasse 2 im Opel Kadett GT/E sowie Florian Bartl im Citroen AX Sport in der Klasse 8 an den Start. Berthold Bartl erlebte an diesem Tag eine perfekte Veranstaltung. Er dominierte in der Qualifikation und auch in den drei Rennen über je 15 Runden seine Klasse. Das Ergebnis war ein souveräner Dreifachsieg, der wichtige Meisterschaftspunkte einbrachte, da er bei der ersten Veranstaltung auf dem Flugplatz Obermehler nicht in seiner Klasse antreten konnte.

Der Titelverteidiger in der Klasse 8, Florian Bartl, hatte leider von Anfang an mit technischen Problemen zu kämpfen und der 30-jährige Westerwälder startete nur von einer der hinteren Startpositionen in das erste Rennen auf der Sprintvariante des Grand-Prix-Kurses. Doch auch hier konnte er das Tempo seiner Mitbewerber nicht mitgehen und landete nur auf einem der hinteren Plätze seiner Klasse. Im zweiten Rennen musste Florian Bartl sogar seinen Citroen AX Sport nach wenigen Runden komplett in der Box abstellen. Dadurch ist auch die Mission Titelverteidigung in Gefahr, da seine Mitstreiter im Kampf um die Meisterschaft wichtige Punkte sammeln konnten.

Berthold Bartl: „Ich bin sehr froh, dass es so gut gelaufen ist. Ich hatte keine Probleme und bin gut durch die Rennen gekommen. In allen drei Rennen zu gewinnen hatte ich nicht erwartet, aber ich hoffe, dass es so weitergeht.“

Florian Bartl: „Natürlich bin ich enttäuscht. Nach dem Umbau auf den neuen Motor läuft es leider noch nicht rund. Heute hatten wir Probleme mit der Benzinzufuhr, die in der kurzen Zeit nicht zu beheben waren. Jetzt müssen wir erst einmal den Fehler beheben. Danach werde ich wieder angreifen.“

Die nächste Chance, den Kampf wieder offen zu gestalten, bietet sich am 3. August. An diesem Tag ist die NAVC Rundstreckenmeisterschaft erneut am Nürburgring zu Gast. Diesmal wird aber kürzeste Streckenvariante, die Müllenbachschleife, in Angriff genommen.

23.12.2018

Kevin Hilgenhövel zieht sich aus dem Motorsport zurück

Zum Saisonende gibt es leider eine eher traurige Nachricht. Unser langjähriger Fahrer Kevin Hilgenhövel zieht sich (vorerst) aus dem Motorsport zurück.

Sein Statement im Wortlaut:

Ich möchte euch Mitteilen das ich mich nun mit dem Ende dieses Jahres aus dem Motorsport zurück ziehen werde.
Es sind in mir gemischte Gefühle auf der einen Seite bin ich echt traurig und geknickt, es waren so unfassbar schöne Jahre die ich in meinem Leben niemals mehr vergessen werde vielleicht die 10 schönsten Jahre in meinem Leben.
Auf der anderen Seite muss man es sehen man gibt unfassbar viel Geld aus und man kommt nur weiter wenn man noch mehr Geld und Beziehungen hat der Sportliche Anteil zählt nur noch zu 20% im Motorsport aber das sehen Außenstehende nicht so, weil nicht oft drüber geredet wird.

Ich möchte mich bei allen bedanken die mir in dieser Zeit vom 1. Rennen im Kartsport bis zum letzten Rennen im Renault Clio Cup geholfen und begleitet haben Als allererstes gilt ein Dank an meine Eltern meinen Dad der immer alle Finanzen und Organisatorischen Dinge im Griff hatte, mich von Strecke zur Strecke transportiert hat und sehr sehr viel Zeit und Geld in mein Hobby investiert hat, auch meiner Mama gilt das gleiche die sich immer darum gekümmert hat dass es mir gut geht und ich nicht verhungere ? .. Ein weiterer Dank geht an Rolf Eckstein & Andrew Eckstein Meneks AG die mich von Anfang- Ende unterstützt haben und mir immer zur Seite standen.. ich bin euch auf ewig dankbar und werde niemals vergessen was ihr für mich gemacht habt.. meinem ersten Mechaniker Guido Krauthausen der mich damals überhaupt erst dahin gebracht hat möchte ich danken ich habe sehr viel gelernt von dir, Marcel Lipp wir haben 2011 die Viezemeisterschaft im Bambini eingefahren obwohl ich 15 kg Übergewicht hatte im Bambini und wir im Rennen immer mit abstand die langsamsten waren aber wir haben viele Rennen gewonnen..? war eine so geile und lustige Zeit… Alex Hemmersbach leider hast du nur 1 Rennwochende bei mir geschraubt du warst ein echter Fuchs als Schrauber ich habe mit dir meine ersten Führungskilometer gesammelt und fast das Rennen gewonnen ? auch von dir habe ich viel gelernt und du hast mich unheimlich schnell gemacht..
Norbert Stumpf/Tobias Stumpf danke für eure Mühe 2012/2013 2x die Meisterschaft geholt in der Klasse KF3.. war eine erfolgreiche Zeit.
Michael Wangard dir möchte ich auch danken 2014 haben wir zusammen die WAKC Meisterschaft bestritten leider war das Jahr nicht ganz so erfolgreich da ich auch Körperlich oft nicht bei 100% war aber am Ende stand ein 3. Platz beim Bundesendlauf und ein 4. Platz in der Gesamtwertung da. unvergessen das Rennen in Wittgenborn???
Danke an das Team ETH Tuning 2015-2018
-2015 Rookiechampion DTC – 2016 ETCC 3rd Place – 2017 Nes 500 Champion – 2018 Rookiechampion Renault Clio Cup
Danke Jungs ihr wart unfassbar die Jahre über..

An die Mechaniker gilt ein ganz ganz besonderer Dank.. ihr habt mir immer versucht mir ein perfektes Auto hinzustellen, ihr habt ab und zu Nächte durch geschraubt und und und… Es sind echt tolle Freundschaften auch entstanden (nh Daniel :D) ich hoffe das diese nicht darunter leiden werden. Ich werde 2019 bestimmt an der einen oder anderen Rennstrecke vorbei schauen und mir das ein oder andere Rennen anschauen. Ob ich nochmal irgendwann aktiv anfange Rennen zu fahren wird sich zeigen sicher ist das es jetzt erstmal vorbei ist. Ich werde im Sim Racing aktiv bleiben 2019 für Ahrtal-Motorsport Simracing aktiv sein und vielleicht sieht man ja den ein oder anden auf der Strecke vor dem Pc Bildschirm ;D würde mich freuen
Aufjedenfall DANKE ETH Tuning : Guido Thierfelder,Ernst Thierfelder,Evelyn Thierfelder,Anja Thierfelder,Sylvia Leo,Daniel Schnur,@Florian Bartl,Christopher Greb,Stephan Welp,Dennis Maur,Lars Langenbach,Andreas Rinke,@Kevin Irobun,Florence Opara, Henry Limmer, Didi Danz, Alexa Danz,Patrick Meyer
Guido bei dir möchte ich mich bedanken das du immer an mich geglaubt hast wie beim 4h Rennen am Nürburgring was ich alleine fahren musste und du gesagt hast das schafft der schon . Und ich hab es dir zurückgezahlt wir haben gewonnen….. Danke!
Danke auch an meine Freunde und Fans die mir immer die Daumen gedrückt haben das hat mir sehr viel Kraft gegeben vielen Dank dafür.!
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019 mein Plan ist jetzt erstmal meine Ausbildung mit gut oder sehr gut abzuschließen und mich danach weiter bilden als Meister oder Techniker danach werden wir weitersehen wer weiss was noch kommt…..
bis dahin eine gute Zeit!

Auch wir möchten uns für die gemeinsamen und erfolgreichen Jahre bei Kevin bedanken und hoffen, dass er doch irgendwann ins Cockpit zurückkehrt. Am Besten natürlich im Steuer eines Fahrzeugs von ETH Tuning.

Viel Erfolg Kevin und eine gute Zeit!

04.11.2018

Dramatisches Finale: Hilgenhövel sichert sich den Rookietitel

Kevin Hilgenhövel konnte gleich in seiner Debütsaison die Rookiewertung des Renault Clio Cup Central Europe für sich entscheiden. Doch bis es soweit war, verging ein sehr ereignisreiches Wochenende.
Schon in den freien Trainings unter nassen Bedingungen setzte Hilgenhövel mit Platz eins und vier ein deutliches Zeichen an seine Mitbewerber, dass es sehr schwer werden würde, ihm den Rookietitel noch streitig zu machen. Seine Teamkollegen Donar und Wodan Munding platzierten sich hier im Mittelfeld des Klassements. Doch pünktlich zum Qualifying setzte ein Infekt sowohl die Munding-Brüder als auch ein Großteil des Teams außer Gefecht, so dass in der Boxengasse nur der Clio von Hilgenhövel und eine Handvoll Teammitglieder die Fahne für das Team hochhalten konnten. Doch der Führende der Rookiewertung ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Er setzte seinen Clio auf die vierte Startposition, was den zweiten Platz in im Clio Cup Central Europe bedeutete, da bei diesem speziellen Event einige britische Clio-Fahrer mit am Start waren, die allerdings außerhalb der Wertung fuhren.
In einem vom Start weg unglaublich spannenden ersten Rennen mit vielen Positionswechseln kämpfte Hilgenhövel in der Führungsgruppe mit und fuhr auf Platz zwei hinter einem der britischen Kollegen über die Ziellinie, was den Sieg im Klassement des Clio Cup Central Europe bedeutete. Damit war auch der Gewinn in der Rookiewertung unter Dach und Fach.
Teamkollege Donar Munding ging aufgrund der ausgelassenen Qualifikation vom letzten Platz ins Rennen und fuhr noch auf Position 15 vor in die Punkteränge. Wodan Munding war noch nicht wieder genesen und musste auch das erste Rennen auslassen.
Doch am späten Abend wurde Hilgenhövel mit einer nachträglichen Zeitstrafe wegen eines Frühstarts belegt, welche ihn auf Platz 14 zurückwarf. Somit war die Rookiewertung wieder völlig offen. Hilgenhövel musste also im abschließenden Rennen nochmal alles geben, um endlich den ersehnten Titel einzufahren.
Im zweiten Rennen startete Hilgenhövel vom Platz zwei, wurde aber in den ersten Kurven ausgerechnet von einem der britischen Fahrer hart in die Seite getroffen und fiel ein paar Positionen zurück. Doch Hilgenhövel steckte nicht auf und holte sich die verlorenen Plätze nach und nach zurück. An der Spitze kämpften zwei der britischen Gaststarter um den Laufsieg, doch Hilgenhövel führte vor allen Fahrern des Clio Cup Central Europe und gab diese Führung auch nicht mehr ab. So feierte er mit seinen zweiten Saisonsieg auch endgültig den Sieg in der Rookiewertung: „Einfach der Wahnsinn! Das war wahrscheinlich das bisher beste Rennwochenende meines Lebens! Das Auto lief einfach klasse. Ein Riesendank an das Team, das unter diesen widrigen Bedingungen alles gegeben hat. Das wir im ersten Jahr im Clio Cup gleich zwei Rennen gewinnen und die Rookiewertung holen ist einfach unglaublich.“
Donar Munding startete im zweiten Lauf wieder vom Ende des Feldes und arbeitete sich wieder ins Mittelfeld vor. Leider musste er aber aufgrund eines technischen Defekts zur Halbzeit das Auto in der Box abstellen. Wodan Munding musste auch das zweite Rennen leider auslassen und blieb punktelos.

Trotz vieler Höhen und Tiefen, die eine Cup-Saison mit sich bringen, kann das Team sehr zufrieden sein. Zwei Rennsiege – die bisher einzigen Siege eines Rookies im Renault Clio Cup Central Europe – Sieg in der Rookiewertung und Platz fünf in der Teamwertung sind für eine Debütsaison sehr gute Ergebnisse. Wir hoffen, dass es so weitergeht!

01.11.2018

Großes Finale in Frankreich

Dieses Wochenende steigt auf dem Circuit Paul Ricard in Südfrankreich nicht nur das große Finale des Renault Clio Cup Central Europe, sondern aller weltweit stattfindenden Clio Cup Serien, welches mit einem großen Superfinale am Sonntag seinen Abschluss findet. Hier treten die besten Fahrer aller Meisterschaften gegeneinander an, um quasi den „Clio-Weltmeister“ zu krönen.
Gerade Kevin Hilgenhövel darf sich berechtige Hoffnungen auf das Superfinale machen, denn der beste Rookie jeder Serie ist hier startberechtigt. Doch bis dahin wird es noch ein langer Weg. Zwar reist er mit 26 Punkten Vorsprung in der Rookiewertung an die Cote d’Azur, doch aufgrund der Sonderregelung an diesem Wochenende, bei dem die doppelte Punktzahl vergeben wird, hat rein rechnerisch noch jeder Rookie die Chance, diese Wertung für sich zu entscheiden.
Doch auch seine Teamkollegen Wodan und Donar Munding machen sich berechtigte Hoffnungen, nach den guten Leistungen bei der letzten Veranstaltung in Hockenheim viele Punkte mitzunehmen und in der Wertung noch viele Plätze gut zu machen.

Der Zeitplan für das Finale in Paul Ricard:

Freitag, 02.11.2018
10:20 Uhr: 1. freies Training
14:50 Uhr: 2. freies Training

Samstag, 03.11.2018
09:00 Uhr: Qualifying
13:45 Uhr: Rennen 1

Sonntag, 04.11.2018
09:55 Uhr: Rennen 2
14:00 Uhr: Qualifying Superfinale
16:30 Uhr: Rennen Superfinale

Alle Rennen werden im Livestream auf www.renault-sport.de übertragen.

Wir halten euch auf dem Laufenden!

19.09.2018

Hilgenhövel baut Vorsprung in der Rookiewertung aus

Bei der vorletzten Veranstaltung des Renault Clio Cup Central Europe auf dem Hockenheimring konnte Kevin Hilgenhövel seinen Vorsprung in der Rookiewertung weiter ausbauen. Auch Donar Munding zeigte nach seiner Rennpause eine starke Vorstellung fuhr sein bisher bestes Saisonergebnis ein. Sein Bruder Wodan Munding hingegen war mit seinem Wochenende nicht zufrieden.
Während die freien Trainings für die drei jungen Fahrer noch dem Kennenlernen der Strecke und der Setuparbeit dienten, wurde es in der Qualifikation dann ernst. In der extrem engen Session – 17 Fahrer lagen am Ende innerhalb einer Sekunde – platzierte sich Kevin Hilgenhövel mit nur 0,3 Sekunden Rückstand auf Rang acht. Auch Donar Munding fuhr sein bis dato bestes Qualifying und holte die elfte Position. Nur Wodan Munding haderte mit seinem Ergebnis. Der 18-jährige Abiturient konnte die Rundenzeiten aus den Trainings nicht bestätigen und musste sich mit der 23. Position zufriedengeben: „Das ganze Wochenende habe ich mir allein mit dem Zeittraining selbst versaut. Und das Schlimmste daran ist, ich habe keine Ahnung, was ich da im Zeittraining falsch gemacht haben soll. Das Auto lag absolut klasse, meine schnellste Runde fühlte sich absolut top an und dennoch fehlten mir plötzlich drei Zehntelsekunden zu meiner Bestzeit aus dem freien Training“ lautete die Selbstkritik des jungen Stuttgarters.
Doch im ersten Rennen lief für die Munding-Brüder besser wie für Kevin Hilgenhövel. Der 19-jährige Sauerländer musste nach einer Kollision in der zweiten Kurve bereits nach der ersten Runde sein beschädigtes Fahrzeug in des Box abstellen. Donar Munding hingegen hielt sich aus allen Scharmützeln raus und fuhr ein unspektakuläres aber sehr effektives Rennen. Der 16-jährige Schüler belegte am Ende den siebten Platz und war damit gleichzeitig bester Rookie. Sein Bruder Wodan Mundig tat es ihm gleich. Er machte viele Positionen gut, wurde am Ende Elfter und zweitbester Rookie des Rennens.
Aufgrund der Beschädigungen am Fahrzeug von Kevin Hilgenhövel mussten die Mechaniker von ETH Tuning bis tief die Nacht das Fahrzeug für das zweite Rennen am Sonntagmorgen wiederherstellen.
Im zweiten Rennen lief es wesentlich turbulenter ab als in der ersten Runde des Wochenendes. Hier war auch wieder die zweite Kurve der Schauplatz des Geschehens. Im hinteren Mittelfeld kam es zu einer folgenschweren Kollision, durch die zum einen Wodan Munding unverschuldet in einen Dreher und damit ans Ende des Feldes katapultiert wurde und zum anderen Rennabbruch führte. Die dadurch bedingte starke Verkürzung der Restrennzeit ließ nur noch wenige Möglichkeiten für eventuelle Aufholjagden. Kevin Hilgenhövel ließ diesmal nichts anbrennen, gewann noch zwei Positionen, sah als Sechster die Zielflagge und gewann auch die Rookiewertung dieses Rennens. Der zweitbeste Rookie war ebenfalls wieder ein Fahrer von ETH Tuning, nämlich Donar Munding, der Rang 12 belegte. Der Pechvogel dieses Rennens war diesmal leider Wodan Munding, der nach einem weiteren Rammstoß eines Konkurrenten aus Sicherheitsgründen die Box ansteuerte und das Rennen aufgab.
Kevin Hilgenhövel baute durch seinen sechsten Platz seinen Vorsprung vor dem finalen Event auf dem Circuit Paul Ricard Anfang November weiter aus, da seine direkten Konkurrenten in der Rookiewertung an diesem Wochenende kaum punkten konnten. Auch Donar und Wodan Munding machten einige Plätze gut.
Zufrieden war Hilgenhövel trotzdem nicht: „Da war mehr drin, gerade im ersten Rennen. So etwas darf mir nicht passieren. Ein riesen Dankeschön an unsere Mechaniker, dass sie das Auto wieder hinbekommen haben. Eine Wahnsinnsleistung! Jetzt haben wir es in der Hand, die Rookiewertung nach Hause zu holen. Das ist jetzt unser Ziel.“
Das Saisonfinale des Renault Clio Cup Central Europe findet vom 02. – 04. November auf dem Circuit Paul Ricard in Frankreich statt.

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